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Intern
    Pädagogik bei Verhaltensstörungen

    Liebe Studierende,

    mit den hier formulierten Hinweisen wollen wir Ihnen einerseits den Anspruch an unsere Prüfungskultur verdeutlichen und andererseits mögliche Unsicherheiten vor der Prüfung nehmen.

    Die Prüfung steht am Ende Ihres Studiums für die Breite wie für die Tiefe Ihrer fachlichen Auseinandersetzung in den vergangenen Semestern. Daher hat jede Prüfung grundlegende und vertiefende Anteile. Für beide Aspekte der Prüfung gilt gleichermaßen: durch ein fundiertes grundlegendes und vertieftes Wissen zeigen Sie an, dass Sie in großer Breite studiert haben. Entscheidend ist dabei nicht nur die sachrichtige Reproduktion von Wissen, sondern darüber hinaus auch, dass Sie mit diesem Wissen argumentativ umgehen können. Dies bedeutet, Positionen beziehen zu können und diese fachlich zu begründen. Zudem führt die Tiefe Ihres Studiums dazu, dass Sie in der Prüfung Ihr Wissen auch in Transferleistungen einbinden, wesentliche Zusammenhänge erkennen und diskutieren sowie eine Verbindung zwischen Theorie und Praxis herstellen können.

    Neben Ihrem Studium sollen Ihnen zur Vorbereitung die von uns erstellten Literaturlisten eine Hilfe sein. Sie sind lediglich als Empfehlung zu verstehen, nicht verpflichtend.

    Für Ihr Studium wünscht Ihnen das Team des Lehrstuhls für Pädagogik bei Verhaltensstörungen viel Freude an der breiten wie auch vertieften Auseinandersetzung mit Inhalten. Damit schaffen Sie eine gute Grundlage für erfolgreiche Staatsexamens-Prüfungen am Ende Ihres Studiums. 

    Download Literaturempfehlungen "Pädagogik bei Verhaltensstörungen"